endlich ist es wieder soweit. Die SUP-Welt hat mich wieder. Die Zeit um wieder Artikel zu schreiben ebenfalls. Um dies gebührend zu Feiern ging es mit meiner Frau auf den Genfersee. Genauer gesagt nach Montreux um von dort weiter, mit dem Ziel nach Genf zu kommen.

Wie alles begann

Wir wussten, dass ich bald Ferien habe und endlich wieder etwas Zeit zum SUPen haben werde. Dadurch sollte es etwas Spezielles sein, dass nicht jeder einfach so unternimmt. Ich stellte mir eine mehrtägige Flusstour vor. Als wir merkten, dass wir etwas zu spät mit unserer Planung waren, entschieden wir uns für einen See. Da bietet sich der Genfersee geradezu an.

Kurz entschlossen packten wir alles, was wir brauchten für ein paar Tage unterwegs zu sein. Zelt, Kocher, wenig Kleider, Kleinigkeiten zum Essen und genug wasserdichte Taschen. Wir haben alles so gepackt, dass wir uns gerade noch mit dem Zug auf den Weg nach Montreux machen konnten. Wir waren nur 3 Stunden unterwegs und mussten zum Glück nur zweimal umsteigen.

Montreux

In Montreux angekommen nahmen wir mitsamt Gepäck die Treppe zum See hinunter. Die Rolltreppe führt nur nach oben und den Lift entdeckten wir erst von unten – er führt durch das Postgebäude. Vor dem Start stärkten wir uns in einem Restaurant direkt am Genfersee. Anschliessend pumpten wir unsere Indiana Touring Boards gleich auf der Promenade . Wir empfehlen allen nur das Nötigste mitzunehmen. Wir haben zum Glück alles schon zu Hause gepackt und wussten, dass wir für alles einen wasserdichten Sack haben. Die Zeit für die Vorbereitung und alles gut befestigen sollt ihr euch unbedingt nehmen. Es erspart euch später unangenehme Überraschungen. Endlich parat wurden wir von einer Entenfamilie begrüsst.

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Unterwegs nach Vevey auf dem Genfersee

Unser erstes Etappenziel war der Campingplatz “Camping de la Pichette” ca. 10km entfernt, was ja eigentlich ein Klacks ist zum Erreichen. Wir gingen es sehr gemütlich an. Nach dem wir Montreux verlassen haben merkten wir aber bald, dass es gar nicht so locker ist mit einem aufblasbaren Board, mit 30kg Gewicht an Gepäck, und da kam noch der Gegenwind dazu. Dieser wurde immer stärker. So, dass wir am Schluss erst nach ca. 3,5 Stunden und ziemlich fix und fertig unser Ziel erreicht haben.

Camping de la Pichette

Mit dem SUP kann man sehr gut auf der von Montreux aus rückwärtigen Seite der Halbinsel anlegen. Es hat einen kleinen Hafen. Dies wussten wir leider nicht und stiegen über die mühsamen Felsen um an Land zu kommen bei Wind und Wellen. Aber wir wollten ja auch ein Abenteuer erleben. Der Camping ist klein und einfach. Er bietet ein kleines gemütliches Restaurant mit einem 2x2m Shop. Da wir ziemlich fertig waren stellten wir nur unser Zelt auf und gingen ins Restaurant um zu entspannen und zu Abend zu essen. Danach gingen wir sehr schnell schlafen um für den nächsten Tag fit zu sein.

Tag 2 folgt…..

unsere Strecke:

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