der 3.Tag auf dem Genfersee geht bis Rolle

7.00 Uhr Tagwach

Mit einem selbstgebrauten Kaffee starteten wir in den dritten Tag. Dank unserem Kocher von BioLite ging das auch sehr fix.  Da wir wieder den Hintereingang respektive -ausgang nehmen wollten, mussten wir uns bis um 8 Uhr gedulden. Dafür konnten wir gemütlich alles zusammen packen und dann beim Rausgehen noch schnell in den frisch geöffneten Shop.

Die Fahrt geht los

Nachdem wir die Bucht nach Lausanne passierten, öffnete sich der Blick auf das Schloss von Morges. Trotz der Schönheit dieser Stadt beschlossen wir, die Bucht abzukürzen und nicht entlang des Ufers zu fahren. Und mit Hinblick auf den Gegenwind den wir jeden Tag hatten, war dies sicher auch bequemer. Die Fahrt mitten auf dem See ging problemlos. Über die Kursschiffe haben wir uns bereits im Vorfeld informiert und abgesehen von vereinzelten Seglern und Fischern waren wir alleine unterwegs. Doch Morges blieb immer im Blick. Das Schloss wollte und wollte einfach nicht aus unserem Blickfeld weichen. Mittlerweile sind wir davon überzeugt, dass die Fata Morgana nach Morges benannt wurde.

Mittagspause in Saint Prex

In Saint Prex schliesslich, und ohne Blick auf Morges fanden wir einen guten Ort, um unseren Grill/ Kocher auszupacken und zu Mittag zu essen. Gleich neben unserer Anlegestelle zwischen zwei ausgesteckten Badebereichen hat es sowohl einen Brunnen als auch öffentliche Toiletten. Von der Sonne durch grosse Linden geschützt breiteten wir uns aus und kochten uns eine feine Steinpilzpolenta. Zum Aufladen unserer Geräte stellten wir unser Solarpanel ins direkte Licht und konnten über Mittag nicht nur die GPS-Uhr, sondern auch unseren Reserve-Akku und das Panel selbst laden. Da es spritzwasserfest ist, getrauten wir uns danach auch, es auf unser Gepäck zu schnallen um den Fotoapparat auch noch zu laden. Es funktionierte einwandfrei.

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Weiterfahrt nach Rolle

Mit dem Tagesziel Rolle im Kopf wollte mir das Lied ‚rollin‘ on a river‘ nicht mehr aus dem Kopf. Was eigentlich ganz gut passte, auch wenn wir auf dem See keinen Meter geschenkt bekamen. Natürlich nahm auch der Wind wieder zu am Nachmittag. Trotzdem gönnten wir uns 1km vor Rolle noch einen Glace-Cup. Ideal gelegen direkt am Wasser mit eigenem Hafen.

Rolle

Am frühen Abend kamen wir auf dem Campingplatz in Rolle an. Um so näher man Richtung Genf kommt, um so teuerer wird auch die Übernachtung. Dafür konnten wir ohne Aufpreis und so lange wir wollten die Wellness-Duschen benutzen. Wir beschlossen zum Abendessen noch in die Stadt zu gehen. Auch das Schloss von Rolle lohnt sich, um es zu Fuss zu besichtigen. Es war ein richtig gemütlicher Tagesabschluss. Wieder zurück auf dem Campingplatz durften natürlich auch an dem Tag die Sprüche über unser riesiges Zelt 🙂 nicht fehlen – und nein, das Zelt wo Dani drin sitzt ist nicht unser Gepäckzelt

Tour vor dem Mittag:

Tour nach dem Mittag:

Impressionen

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